Winterhochzeit

Winterhochzeit

Sich durch eine Winterhochzeit von anderen Hochzeiten abgrenzen

Wer denkt, eine Hochzeit bei bei strahlendem Sonnenschein, unter freiem Himmel im Sommer sei die einzige Variante, traumhaft zu feiern, der hat sich geirrt. Denn auch Hochzeiten zu anderen Jahreszeiten birgen viel romantisches Potential. Eine immer beliebter werdende Variante ist die Winterhochzeit. Viele Paare scheuen diese Jahreszeit, da sie eine Hochzeit in Kälte und Matsch befürchten. Allerdings hat die Vorstellung von einer Hochzeit ganz in weiß ihren ganz eigenen Reiz. Wenn es draußen windet und schneit, können sie es sich mit ihren Gästen drinnen gemütlich machen. Auch die Hochzeitsfotos im Schnee sind eine sehr individuelle und einzigartige Version, die sich von den üblichen Hochzeitsfotos stark abgrenzen.

Die Jahreszeit Winter zum Motto der Hochzeit machen

Falls sie noch auf der Suche nach dem passenden Motto für ihre Hochzeit sind, können sie sich dabei von der Jahreszeit inspirieren lassen. Gerade die Jahreszeit Winter ist eine gute Vorlage dafür. Daran können sie ihr Farbkonzept mit schönen winterlichen Farben wie zum Beispiel weiß und dunkelrot oder aber blau und silber, anpassen. Der Tisch wird dann mit kleinen Schneeflöckchen, Eisskulpturen, Walnüsschen oder Tannenzweigen übersät. Ein besonderes Highlight für die Gäste und das Brautpaar könnte zum Beispiel der Auftritt der Braut in einer winterlichen Kutsche, gezogen von einem Schimmel, sein. Auch die Hochzeitslocation kann ganz dem Motto Winterhochzeit angepasst werden. Ein romantisches Schloss oder eine mittelalterliche Burg bekommen im verschneiten Winter eine ganz eigene, wundervolle Atmosphäre, die sicher auch ihre Gäste sehr schätzen werden. Speisen und Getränke sollten dann auch ganz im Sinne der Winterhochzeit mit deftigen Speisen sowie Wild, Klößen und Rotkohl aufgetischt werden. Zum Nachtisch freuen sich dann alle auf einen heißen Bratapfel mit Zimt und Vanillesoße. Auch ihren kleinen Gästen können sie mit ein paar ganz einfachen Mitteln wie Schlitten im Vorgarten oder einem georderten Weihnachtsmann mit kleinen Geschenken für die Gäste gerecht werden.

Bei der Winterhochzeit auf die richtige Kleidung achten

Auch wenn eine Winterhochzeit noch so schön ist, sollten einige Dinge berücksichtigt werden. Zwar sind einige Wintermonate relativ mild, allerdings sollten sie auch mit frostigen Temperaturen rechnen und sich darauf vorbereiten. Bei der Wahl ihres Brautkleides deshalb auf dicke Stoffe und eine passende Jacke achten, die im Notfall übergeworfen werden kann, dasselbe gilt natürlich auch für den Bräutigam. Auch beim Schuhwerk ist auf Wasserfestigkeit und, falls möglich, eine Fütterung zu achten. Gegebenenfalls können sie für die Wege zwischen Kirche und Restaurant bzw. Festsaal auch ein Ersatzschuhpaar einstecken, um die nassen Wege zu umgehen und ihre Schuhe nicht zu ruinieren. Falls sie ein längeres Brautkleid mit Schleppe tragen werden, organisieren sie am besten mehrere Helfer, die den Stoff während der Wege hochhalten, so dass es nicht durch den nassen Schnee gezogen werden muss.

Eine Winterhochzeit ist in jedem Falle etwas besonders außergewöhnliches und einzigartiges. Sie bietet viel Raum für individuelle Vorlieben und Ausgestaltungen und trägt zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein bei.

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